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Lifter für Senioren

Treppenlift für Ihre Treppe

 

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Von Angebot Kostenvoranschlag und Kostenlose Vor Ort beratung.

Immer wieder sieht man Senioren vor sich, wenn es darum geht, dass ein Treppenfahrstuhl montiert
werden soll. Arthrose, Altersschwäche, Osteoporose oder andere Krankheiten führen dazu, dass so
manche Stufen nicht mehr einfach zu besteigen sind, sondern zur regelrechten Qual werden.

Wenn man sich im eigenen Haus nicht mehr frei bewegen kann, führt das über kurz oder lang
zu einer starken psychischen Belastung. Ausschließlich mit Schmerzen und Ängsten die Etage zu
wechseln, ist kaum auf Dauer anzustreben und so ist es wichtig, dass eine Lösung für derartige
Probleme gefunden wird.

Ein Treppenlift in Form eines Sitzaufzuges beispielsweise, kann hier zur reinen Wohltat
werden. Während man einen Treppenfahrstuhl immer genau dorthin befördern kann, dank
einer Fernsteuerung oder einem entsprechenden Schalter, wo man sich selbst befindet, ist ein
barrierefreies Leben wieder möglich und das völlig ohne zusätzliche Schmerzen.

Sicherheit, Komfort und neueste, fortschrittlichste Technik sind selbstverständlich für
Treppenfahrstühle. Außerdem können sie platzsparend zusammengeklappt werden, um nicht
den Weg zur Treppe gänzlich zu versperren. Auch optisch ist der Treppenfahrstuhl an die restliche
Umgebung anpassbar, dank einer Vielzahl an Farbvarianten und Formen.

Patienten, welche bereits Erfahrungen mit ihrem Treppenfahrstuhl gemacht haben, äußern sich
darüber wie folgt:


„Es fing an, als ich 63 Jahre alt war. Ich bin immer wieder gestürzt und hatte mich dabei verletzt.
Abgesehen von den ständigen Schmerzen, vor allem wenn ich ins obere Stockwerk wollte, war es
auch immer mit Angst verbunden. Ich musste ja abends die Treppe hinauf gehen, damit ich ins
Schlafzimmer kam. Immer wieder sind meine Beine einfach eingeknickt, oder ich musste einen Fuß
hinterherziehen. Wenn ich nicht rechtzeitig reagiert habe, dann kam es wieder zum Fall und ich
musste ins Krankenhaus.

Es ist halt so, dass man im Alter nicht mehr so leicht alles weg steckt und alles etwas beschwerlicher
wird.

Dank meinen Kindern sind die Zeiten nun vorbei, dass ich ängstlich und mit Beschwerden hinauf
gehen muss, denn zum 65. Geburtstag haben sie mir einen Treppenfahrstuhl geschenkt. Inzwischen
freue ich mich, wenn ich abends nach einem schönen Film ins Bett gehen kann, denn ich setze mich
in den Treppenfahrstuhl und komme bequem und vor allem sicher nach oben.“

Gerlinde, 68 Jahre alt



„Ich war immer ein leidenschaftlicher Sportler. Für mein Leben gerne habe ich Fußball gespielt und
man sagte, ich war darin sehr gut. Abgesehen vom Fußball spielen, fahre ich auch gerne Motorrad
und das sollte mir eines Tages zum Verhängnis werden. Ein Unfall zerschmetterte mein Knie. Seitdem
unterziehe ich mich regelmäßig Behandlungen und mehreren OPs. Leider haben sich bisher die
Beschwerden noch lange nicht in Luft aufgelöst.

Nach dem Motto „Wer rastet, der rostet“, gehe ich regelmäßig zur Gymnastik und Physiotherapie.
Außerdem lege ich viel Wert darauf, meinen Alltag möglichst aktiv zu erleben. Inzwischen kann ich
die meiste Zeit sogar annähernd schmerzfrei leben. Nur eine Aktion machte mir bis vor kurzem noch

stark zu schaffen – das Treppensteigen. Nur unter höllischen Schmerzen ist mir das gelungen.

Vor ein paar Monaten habe ich mir einen Treppenfahrstuhl einbauen lassen und ich bin glücklich
darüber, mich endlich schmerzfrei im ganzen Haus bewegen zu können.“

Thomas, 42 Jahre alt


„Vor 10 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Eine ganze Weile konnte ich trotz
meiner Schübe, ein völlig normales Leben führen. Der letzte Schub hat allerdings alles verändert.
Während des Schubes und eine längere Zeit über danach, konnte ich noch nicht einmal mehr laufen.

Ich bin von Natur aus eine Kämpferin und gebe niemals auf. Deshalb ist es inzwischen wieder
möglich, beinahe gänzlich auf den Rollstuhl zu verzichten. Physiotherapie und der unentwegte Kampf
für meine Barrierefreiheit, helfen mir dabei.

Die einzige Hürde, die mich stets belastete, nicht nur wegen der Schmerzen und der Anstrengung,
sondern auch wegen der Gefahr, wenn eines meiner Beine nicht mehr so mit macht, wie es eigentlich
sollte, ist meine Treppe. Ich wohne in einer Wohnung, die sich über zwei Etagen erstreckt. Um stets
ins Obergeschoss gelangen zu können, habe ich mir daher vor gut 6 Monaten einen Treppenfahrstuhl
einbauen lassen, der mir meine Barrierefreiheit zurückgab.“

Rita, 31 Jahre alt


„Ich leide an einer Hüftdysplasie, was bedeutet, dass meine Beine ungleich lang sind. Erste
Schmerzen hatte ich im Alter von 13 Jahren. Seit dem werden die Schmerzen immer schlimmer und
gewisse alltägliche Geschehen sind mit extremen Mühen verbunden.

Ein Alltag ohne Schmerzmittel, ist für mich kaum möglich. Seit einigen Jahren bemerke ich, dass nicht
nur die allgemeinen Schmerzen immer schlimmer werden, sondern besonders das Treppensteigen
Probleme macht. Da ich in einem Haus mit drei Etagen lebe, ist dies besonders schlimm.

Meine Frau und ich hatten einige Zeit darüber nachgedacht, das Haus zu verkaufen und in einen
Bungalow zu ziehen, aber dank eines guten Freundes, kamen wir zu einer Lösung, die es mir nun
ermöglicht, mein Eigenheim nicht aufgeben zu müssen.

Wir haben einen Treppenlift einbauen lassen, welcher mir ermöglicht, mich barrierefrei im
kompletten Haus zu bewegen und das ohne der Panik vor den zu ertragenden Schmerzen.“

Sandra, 29 Jahre alt